Kulturelle Einrichtung
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Unteres Schloss Greiz

Das Untere Schloss Greiz, eine ehemalige Residenz des Fürstenhauses Reuß, steht am Ufer der Weißen Elster in der thüringischen Stadt Greiz und beherbergt heute kulturelle Einrichtungen.
Geschichte+
Die Ursprünge des Unteren Schlosses Greiz reichen bis ins 16. Jahrhundert zurück, als es unter Heinrich dem Älteren erbaut wurde. Nach einem Stadtbrand im Jahr 1802, der große Teile des Schlosses zerstörte, erfolgte bis 1809 ein Wiederaufbau im klassizistischen Stil. Ein Merkmal dieser Zeit ist der ehemalige Festsaal, heute bekannt als Weißer Saal, mit seinen Stuckaturen. Zwischen 1884 und 1885 wurde das Schloss durch den Anbau eines Südflügels erweitert, der einen Wintergarten und Räume wie den Blauen Salon umfasste, sowie einen Turm mit Zwiebelkuppel erhielt.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Mobile Geschichte
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 50.6556, 12.2011