KlosterWilhering

Stift Wilhering

Stift Wilhering

Klosterbetrieb
Privatschule

Die Zisterzienserabtei Stift Wilhering liegt an der Donau in Oberösterreich und ist bekannt für ihre Stiftskirche im bayerischen Rokoko, die als bedeutendster Sakralbau dieses Stils in Österreich gilt.

Geschichte+

Die Gründung des Klosters erfolgte 1146 durch die Brüder Ulrich und Cholo von Wilhering. Nach Ulrichs Tod übertrug Cholo die Stiftung dem Zisterzienserorden, woraufhin dreizehn Mönche aus dem Stift Rein das Kloster besiedelten. Gegen Ende des 12. Jahrhunderts entstanden erste Klostergebäude und eine Kirche. Durch Schenkungen, insbesondere von den Grafen von Schaunberg, erlangte das Stift bald Wohlstand und spielte eine Rolle bei der Kolonisation des Mühlviertels. Es gründete Tochterklöster wie Hohenfurth (um 1259), Engelszell (1293) und Säusenstein (1336). Während der Reformationszeit floh Abt Erasmus Mayer 1544 mit der Klosterkasse. Im Zuge der Gegenreformation übernahm 1587 Abt Alexander a Lacu die Leitung und reformierte das dezimierte Kloster. Ein Brand 1733 zerstörte das Stift fast vollständig. Unter Abt Johann IV.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://en.wikipedia.org/wiki/File:Stiftskirche_Wilhering_Fassade.jpg

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 48.3237, 14.1906