Die Ruine kann besichtigt werden
Schlossruine Brünninghausen

Die Schlossruine Brünninghausen in Dortmund hat ihre Geschichte bis ins 13. Jahrhundert. Heute sind nur noch Reste der Anlage erhalten.
Geschichte+
Im 13. Jahrhundert gehörte der Besitz den Familien „von Brünninghausen“ und „von Stark“. Um 1300 ließen die Nordkerkes eine Wasserburg errichten. Ab 1483 wurde die Anlage zum Wohnsitz der Familie von Romberg, deren Besitz sich über zahlreiche Höfe und umfangreichen Waldbesitz erstreckte. Conrad Philipp von Romberg erneuerte die Burg im Jahr 1681 und ließ das Torhaus errichten. Im 19. Jahrhundert war das Schloss bekannt als Wohnsitz von Baron Gisbert II. von Romberg, der als Vorbild für die Romanfigur des Tollen Bomberg diente. Im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 diente Brünninghausen als Lazarett. Nach dem Umzug der Familie 1904 erwarb die Stadt Dortmund die Anlage 1927. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Schloss 1945 bei einem Bombenangriff zerstört.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Torhaus-IMG_1528.JPG?uselang=de
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 51.4834, 7.4685