Privatbesitz
Schloss Walterskirchen

Im Weinviertel Niederösterreichs liegt Schloss Walterskirchen, auch bekannt als Schloss Coburg. Die Vierflügelanlage ist ein barockes Bauwerk auf mittelalterlichen Fundamenten.
Geschichte+
Ein Anwesen an diesem Ort wird erstmals 1249 erwähnt. Die Herren von Walterskirchen, ursprünglich Gefolgsleute der Edelfreien von Asparn, wurden später Ministeriale der Landesfürsten. 1217 ging die Lehenshoheit an das Domkapitel von Passau über, bevor es ein landesfürstliches Lehen wurde, das Otto von Walterskirchen erhielt. 1332 wurde das Gut an die Brüder Heinrich und Leutold von Hagenberg verpfändet. Nach Zerstörungen durch ungarische Truppen im späten 15. Jahrhundert wurde die Anlage wiederaufgebaut. Im Dreißigjährigen Krieg, 1645, brannte die Burg nieder.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Schloss_Walterskirchen.jpg
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Lage: 48.6553, 16.6732