Privatbesitz
Schloss Umkirch

Das Schloss Umkirch, auch bekannt als Hohenzollernschloss, ist ein Bauwerk in Umkirch, Baden-Württemberg. Es ist mit verschiedenen Adelsgeschlechtern verbunden, darunter die schwäbischen Hohenzollern, die es bis heute besitzen.
Geschichte+
Im Mittelalter war Umkirch Sitz verschiedener Adelsfamilien, darunter mutmaßlich die Herren von Tübingen im Jahr 1474. Später vergrößerten die Familien Roggenbach und Beroldingen ihren Besitz, bevor dieser 1740 an das Kageneck'sche Majorat überging. Das ursprüngliche Schloss wurde 1743 abgerissen und der Mittelteil neu errichtet, gefolgt von den Seitenflügeln zwischen 1788 und 1789. Flora von Kageneck, eine Cousine Metternichs, ließ das Schloss 1816/17 im italienischen Landhausstil ausbauen und ein Belvedere aufsetzen. Ihr Wappen ziert noch heute den Giebel. 1827 erwarb Großherzogin Stéphanie von Baden das Anwesen als Sommerresidenz. Durch Erbvertrag gelangte es an ihre Tochter Prinzessin Josephine von Baden, Gattin von Karl Anton von Hohenzollern, die es 1887 zum unveräußerlichen Stammgut machte.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Max Hohenzollern / CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 48.0306, 7.7603