Privatbesitz
Schloss Tannbach

Eine private Schlossanlage in Oberösterreich ist Schloss Tannbach. Ursprünglich als Freisitz errichtet, erhielt das Bauwerk Ende des 19. Jahrhunderts sein heutiges Aussehen und wird von einem dazugehörigen Gutsbetrieb ergänzt.
Geschichte+
Die erste urkundliche Erwähnung des Schlosses als Freisitz datiert um das Jahr 1400, als Ulrich Galsberger im Lehensbuch Herzog Albrechts als Besitzer genannt wird. Im Jahr 1459 erwarb Mathes Chienast die Anlage, die bis etwa 1550 im Familienbesitz verblieb. Nach einem Intermezzo unter der Familie Weissenauer, die Tannbach um 1550 erwarb, ging das Schloss an Ernst Hack von Bornimb über. Es folgten weitere Besitzerwechsel, darunter Graf Johann Karl von Thürheim und Johann Karl Mauer von Hohenstegen. Durch Heirat gelangte es in den Besitz von Philipp von Frey, der 1730 verstarb. 1756 war erneut ein Hack von Bornimb Eigentümer. Im Jahr 1787 erwarb Bartholomäus Kiendler das Anwesen, gefolgt von Karl Pfülb von Ehrenheim im Jahr 1805.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Schloss_Tannbach.JPG
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Lage: 48.4207, 14.5962