Schloss/BurgMining-Untersunzing

Schloss Sunzing

Schloss Sunzing

Privatbesitz

Im oberösterreichischen Braunau am Inn liegt Schloss Sunzing, ursprünglich ein Meierhof, der zum Stammsitz der Familie Sunzinger wurde.

Geschichte+

Die Ursprünge von Schloss Sunzing reichen bis in das Jahr 1435 zurück, als der anfänglich als „Gertraudskirchen“ bekannte Meierhof zum Stammsitz der Sunzinger wurde. Zwischen 1474 und 1481 errichteten die Sunzinger an dieser Stelle einen Neubau aus Stein, der einen hölzernen Vorgängerbau ersetzte. Im Jahr 1508 verstarb Marx Sunzinger, dessen Grabstein sich in einer Seitenkapelle der Kirche zu Mining befindet. Auch Wolfgang Sunzinger, der 1538 vertrieben wurde, fand hier seine letzte Ruhestätte. Nach dem Tod Wolfgang Sunzingers ging der Besitz an die Familie Puchleitner über. Wolf Siegmund Puchleitner veranlasste 1650/51 einen Erweiterungsbau und weihte am 22. März 1650 die Schlosskapelle der heiligen Maria. Diese Kapelle wurde 1786 durch einen Brand zerstört, jedoch später wiederaufgebaut. Wolf Siegmund Puchleitner wurde von Kaiser Ferdinand I. in den Freiherrenstand erhoben.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Luckyprof (Luckyprof (talk)) / CC BY-SA 3.0 at via Wikimedia Commons

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 48.2878, 13.1939