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Schloss Schöningen
In Schöningen im Landkreis Helmstedt steht das Schloss Schöningen. Es wurde als Grenzfeste konzipiert und diente auch als Wohnsitz.
Geschichte+
Um 1350 gründete Welfenherzog Magnus I. von Braunschweig-Lüneburg das Schloss Schöningen als Jagdsitz und Grenzbefestigung. Im Jahr 1542 erlitt es während des Schmalkaldischen Kriegs Schäden. Anfang des 16. Jahrhunderts erfolgte ein Umbau zu einem Schloss, das bis ins 17. Jahrhundert drei Braunschweiger Herzoginnen als Witwensitz diente: Sophia Jagiellonica, Elisabeth von Dänemark und Anna Sophia von Brandenburg, die Einfluss auf die Gestaltung nahmen. So ließ Herzogin Elisabeth den Palas im Renaissancestil umgestalten und neue Flügel errichten. 1661 wurde die Anlage entfestigt.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Jörg Heldt
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 52.1406, 10.9651