Privatbesitz
Schloss Schenkenstein
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Schloss Schenkenstein in Röckingen, einem Ortsteil von Ansbach in Bayern, wurde auf den Fundamenten einer mittelalterlichen Turmhügelburg errichtet. Es wurde um 1550 erweitert und beherbergt einen Renaissance-Staffelgiebel sowie das Wappen der Schenken von Schenkenstein über dem Torbogen.
Geschichte+
Die Ursprünge des Schlosses Schenkenstein reichen bis ins Mittelalter zurück, als es als Turmhügelburg diente. Im Jahr 1468 übertrug Hans von Seckendorff seinen Anteil an Röckingen als Lehen an den Markgrafen Albrecht von Ansbach, welcher es an Hans von Schenkenstein weitergab. Der letzte Vertreter der Familie Schenkenstein, zusammen mit seinem Stiefbruder Georg von Gundelsheim, ließ um 1550 die alte Burg zu dem heute noch bestehenden Schloss ausbauen. 1572 ermordete der letzte Schenkenstein seine Gemahlin Cäcilie von Rechenberg im Schloss.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 49.0583, 10.5604