Privatbesitz
Schloss Rausdorf
Das Schloss Rausdorf, das sich aus einem mittelalterlichen Vorwerk entwickelte, ist heute Privatbesitz im Saale-Holzland-Kreis in Thüringen.
Geschichte+
Die Ursprünge des Schlosses Rausdorf reichen bis ins Jahr 1378 zurück, als das Vorwerk Großbockedra erstmals urkundlich erwähnt wurde. Vor dem Zweiten Weltkrieg befand es sich im Besitz der Familie Morgenstern, die es als Erholungsort und Sommerresidenz für Gäste nutzte. Im Jahr 1940 verkaufte die Familie das Gut an das Land Berlin. Nach 1945 wurde Schloss Rausdorf von der DDR-Verwaltung übernommen und diente zunächst als Waisenhaus, später als Spezial-Kinderheim.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Jörg Heldt
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 50.8584, 11.6883