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Schloss Oskarshall

Auf der Halbinsel Bygdøy in Oslo befindet sich das Schloss Oskarshall, ein Beispiel neugotischer Architektur in Norwegen. Es gilt als der bedeutendste profane Bau dieses Stils im Land.
Geschichte+
Die Errichtung von Schloss Oskarshall erfolgte zwischen 1847 und 1852 unter der Leitung des dänischen Architekten Johan Henrik Nebelong. Als Bauherr fungierte König Oscar I. von Norwegen. Schon 1863 übergab sein Sohn Karl IV. das Anwesen an den norwegischen Staat, welcher es seitdem für das Königshaus verwaltet. Die Gestaltung des Schlosses orientierte sich an neugotischen Schlössern in England, während die Innenausstattung von norwegischen Handwerkern und Künstlern ausgeführt wurde. Nach einer dreijährigen Restaurierungsphase wurde das Schloss im Frühsommer 2009 wieder für Besucher geöffnet.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 59.9102, 10.6921