Privatbesitz
Schloss Moggenbrunn

Im frühen 14. Jahrhundert entstand Schloss Moggenbrunn, einst ein Wasserschloss, das im 16. Jahrhundert umgestaltet wurde und seither seinen charakteristischen Charme bewahrt hat.
Geschichte+
Die Ursprünge des Anwesens reichen bis in die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts zurück, als ein Rittergeschlecht aus Kemmaten hier ein Hofgut mit Herrenhaus besaß. Dieses wurde bis zum Ende des 16. Jahrhunderts zu einem Wasserschloss ausgebaut. Nach dem Aussterben der Kemmater im Jahr 1600 fiel das Schloss an Herzog Johann Casimir von Sachsen-Coburg, der es an Ritter Veit von Lichtenstein übertrug. Dieser nahm nur geringfügige Änderungen im Inneren vor. Im 17. Jahrhundert wechselte das Schloss mehrfach den Besitzer, darunter Freiherr von Born und Christoph von Wildenstein. Anfang des 18. Jahrhunderts erbten die Töchter von Heymond Johann von Schilling das Gut. Magda Barbara, eine der Töchter, heiratete 1722 den Geheimrat Johann Karl von Würtzburg und wurde Alleineigentümerin.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
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Lage: 50.3138, 10.9482