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Schloss Minnesheim
Das Schloss Minnesheim in Salzburg, ein Bauwerk aus dem 17. Jahrhundert, diente einst als Sommerresidenz und ist heute in der Stadtgemeinde Salzburg zu finden. Es zeichnet sich durch seine Anpassung an eine bestehende Straße aus, was sich in seinen Mauerknicken widerspiegelt.
Geschichte+
Erzbischof Paris Lodron ließ das Schloss Minnesheim im Jahr 1644 errichten. Es diente ihm als Sommerresidenz und Familiensitz, insbesondere für seine Schwägerin Gräfin Katharina Lodron. Der Bau erfolgte auf dem Gelände des früheren Hofhölzls. Die Erschließung des Gebiets um das heutige Gnigl wurde durch die von Paris Lodron veranlasste Trockenlegung des Schallmooser Moors ermöglicht. Eine Inschrift am Schloss, „Dulce oblivia vitae“, drückt den Wunsch aus, die Sorgen des Alltags zu vergessen. Zum Anwesen gehörte ein Park, der später um 1790 von Franz Graf Lodron in einen romantischen Garten umgewandelt wurde.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Salzburg-Gnigl_Schloss_Minnesheim.JPG
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 47.8140, 13.0756