Schloss/BurgObergrünburg

Schloss Leonstein

Schloss Leonstein

Kinderheim

In Obergrünburg, Oberösterreich, steht Schloss Leonstein, ein Talschloss, das von einer mittelalterlichen Gründung bis zur heutigen sozialen Nutzung reicht.

Geschichte+

Die Ursprünge von Schloss Leonstein reichen bis ins Jahr 1397 zurück, als Wilhelm von Rohr an dieser Stelle einen Burgstall mit Bauhof errichten ließ. Dies geschah, nachdem seine ursprüngliche Burg auf dem Hausberg 1390 von Herzog Albrecht III. belagert und zerstört worden war. Spätere Eigentümer aus der Familie Zelkinger entwickelten den Burgstall zum Talschloss Feichta weiter. Im Jahr 1629 erwarb Graf Georg Siegmund von Salburg das Schloss und die zugehörige Herrschaft aus dem Nachlass der Zelkinger. Die Salburger gestalteten Feichta im Jahr 1724 umfassend im Barockstil um und nannten es fortan „Neu-Leonstein“. Ende 1919 ging das Anwesen für zwei Millionen Kronen in den Besitz der Oberösterreichischen Landesregierung über. Nach 1920 wurde es als Landesgut der Landesforstverwaltung zugeordnet.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Schloss_Leonstein_%28Ober%C3%B6sterreich%29.jpg

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 47.9080, 14.2347