Museum
Schloss Kremsegg

Im oberösterreichischen Kremsmünster steht Schloss Kremsegg, ein Bauwerk, dessen Geschichte im 13. Jahrhundert begann. Ursprünglich als befestigter Ort konzipiert, diente es der Bevölkerung des Kremstals als Zufluchtsstätte und beherbergt heute ein Museum.
Geschichte+
Die Ursprünge von Kremsegg reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück, als es unter der Herrschaft der Familie von Roth als Rückzugsort diente. Im Jahr 1464 wechselte der Besitz durch die Heirat von Barbara Rothin mit Andreas Grünthaler an die Adelsfamilie Grünthaler. Diese Familie prägte das Anwesen, bis sie im Zuge der Gegenreformation das Land verlassen musste. 1627 erwarb Anton Wolfradt, der Abt des Stifts Kremsmünster, das Gut. Unter seinen Nachfolgern erfolgte der Umbau zur heutigen Schlossanlage, wobei die Beteiligung Jakob Prandtauers als wahrscheinlich gilt.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Schloss_Kremsegg.jpg
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Lage: 48.0543, 14.1451