Privatbesitz
Schloss Kalling
In Dorfen im bayerischen Landkreis Erding steht Schloss Kalling, ein Barockschloss. Es diente einst als Sommersitz für Fürstbischöfe.
Geschichte+
Die Ursprünge Kallings reichen bis ins Hochmittelalter zurück. Im 15. und 16. Jahrhundert war hier ein Edelsitz der Familie Starringer zu Hofstarring ansässig. Um 1540 entstand ein Renaissance-Vorgängerbau. Später ging der Besitz an die Freiherren Goder und durch Erbfolge an die Freiherren Eckher zu Kapfing über. Diese ließen den Edelsitz um 1720 zu dem heutigen Barockschloss umgestalten. Da der Bauherr ein Neffe des Freisinger Fürstbischofs Johann Franz von Eckher war, diente das Schloss auch als Sommerresidenz für die Fürstbischöfe. Im Jahr 1793 übernahmen die Grafen von Holnstein aus Erding das Anwesen, woraufhin es zu häufigen Besitzerwechseln und einem Verfall kam. Mitte des 20.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Jörg Heldt
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Lage: 48.3228, 12.1652