Privatbesitz
Schloss Hundshaupten

In Hundshaupten, einem Ortsteil von Egloffstein im Landkreis Forchheim, steht eine vierflügelige Schlossanlage. Auf einem Bergsporn der Jurahochebene gelegen, bietet sie einen Anblick in der Fränkischen Schweiz.
Geschichte+
Die erste urkundliche Erwähnung der Burg Hundshaupten erfolgte im Jahr 1369, als sie im Besitz der Herren von Wiesenthau war. Die Anlage erlitt mehrfach Zerstörungen: 1388 im Städtekrieg durch Nürnberger Truppen, 1412 durch Burggraf Friedrich VI. von Nürnberg und 1525 während des Bauernkriegs. Nach diesen Ereignissen wurde die Burg 1561 wiederaufgebaut. Als die Linie derer von Wiesenthau in Hundshaupten 1613 ausstarb, fiel das Lehen an das Kloster Michelsberg in Bamberg zurück. Im Jahr 1661, nach dem Dreißigjährigen Krieg, verkaufte das Kloster die Burg an Hieronymus Christoph Freiherr von Pölnitz, den Stadtkommandanten von Forchheim.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 49.7205, 11.2257