Privatbesitz
Schloss Hirschbrunn

In der bayerischen Region Donau-Ries steht Schloss Hirschbrunn, ein Jagdschloss mit Giebelbau und rechteckigen Ecktürmen.
Geschichte+
Die Ursprünge des heutigen Schlosses reichen bis etwa 1600 zurück, als Graf Gottfried von Oettingen-Oettingen und Graf Wilhelm II. von Oettingen-Wallerstein den Bau als Jagdsitz in Auftrag gaben. Die Baumeister Peter und Hans Alberthal waren für die Umsetzung verantwortlich. Nach der Schlacht bei Nördlingen im Jahr 1634 erlitt das Anwesen Plünderungen durch versprengte Soldaten. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts wechselte das Schloss den Besitzer, als der letzte Fürst der evangelischen Linie Oettingen-Oettingen es an Graf Franz Albrecht zu Oettingen-Spielberg veräußerte. Dieser ließ das Schloss 1692 erweitern und die Marienkapelle errichten, die über einen Verbindungsgang vom Schloss aus zugänglich ist.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
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Lage: 49.0055, 10.5829