Privatbesitz
Schloss Hinterndobl

Auf einer Anhöhe in Dorf an der Pram-Hinterndobl in Oberösterreich, Österreich, steht Schloss Hinterndobl.
Geschichte+
Die erste urkundliche Erwähnung von Schloss Hinterndobl erfolgte im Jahr 1560, als Leonhard Puchner, Pfleger zu Erlach, als Besitzer genannt wurde. Er erreichte die Erhebung des Anwesens zu einem adeligen Sitz. Seine Tochter Maria erhielt Hinterndobl 1570 als Mitgift bei ihrer Heirat mit Hans Christian Wiellinger. Aus dieser Ehe ging Achaz Wiellinger hervor, ein Bauernführer, der 1627 in Linz hingerichtet wurde. Das Schloss verblieb im Familienbesitz, da sein Sohn Johann Ernst zum katholischen Glauben konvertierte. Im Jahr 1731 gelangte der Besitz durch die Heirat von Maria Eleonora Wiellinger an Johann Ludwig von Gablkoven.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Schloss_Hinterndobl_-_Hauptgeb%C3%A4ude_mit_Salettl.jpg
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Lage: 48.2554, 13.6250