Privatbesitz
Schloss Hainfeld

Der erste urkundliche Hinweis auf einen Wehrbau stammt aus dem Jahr 1275. Mit Ulrich der Hevuelder werden die hier sitzenden Herren von Hainfeld 1305 erstmals erwähnt.
1332 kam der damals bescheidene Edelhof durch Heirat an Ulrich Winkler. Ihn ersetzte die Familie Winkler in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts durch ein wehrhaftes Schloss. Seine Aufgabe war es, das nach Osten offene Raabtal vor Einfällen der Ungarn zu schützen. 1632 kam Hainfeld in den Besitz der Grafen Khiesl, die es 1719 an Wenzel Carl Graf Purgstall verkauften. 1773 wurde die Kapelle in den Nordflügel verlegt. Johanna Anna, die Witwe des letzten Grafen Purgstall, vererbte 1835 das Schloss an Josef Freiherr von Hammer.
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Lage: 46.9466, 15.9278