Privatbesitz
Schloss Grub

Schloss Grub liegt am Ostufer des Hallstätter Sees in Oberösterreich. Ursprünglich aus einem Bauernhaus entstanden, entwickelte es sich zu einem Bauwerk.
Geschichte+
Die Ursprünge von Schloss Grub reichen bis ins Jahr 1522 zurück, als an dieser Stelle ein Bauernhaus namens „Gut in der Grub“ stand. Im Jahr 1622 gelangte es in den Besitz der Familie von Eysselsberg. Mathias von Eyselsberg, Marktrichter zu Hallstatt, stiftete 1652 den Dreifaltigkeitsaltar in der St. Michaelskirche. Sein Nachfahre Christoph Eyssel von Eysselsberg erwarb das Schloss 1658 und ließ eine Gruft in der Pfarrkirche von Hallstatt errichten. 1704 wechselte der Besitz zu Johann Gottfried Etzinger, dem Salzverweser und Marktrichter von Hallstatt, dessen Sohn später die Dreifaltigkeitssäule auf dem Hallstätter Marktplatz stiftete.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Obertraun_Schlo%C3%9F_Grub.jpg
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Lage: 47.5621, 13.6642