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Schloss Gloggnitz

Im südlichen Niederösterreich, auf 476 Metern Höhe, liegt das Schloss Gloggnitz, einst ein Benediktinerkloster.
Geschichte+
Die Ursprünge des Schlosses Gloggnitz reichen bis ins Jahr 1094 zurück, als das Benediktinerkloster Vornbach zur Abtei erhoben wurde. Schenkungen von Ländereien in der Umgebung von Neunkirchen, Pitten und Gloggnitz ermöglichten die Gründung eines Filialklosters der Vornbacher Benediktiner in Gloggnitz. Nach der Profanierung im Jahr 1803 wurde das ehemalige Kloster als Schloss bezeichnet. Ab 1977 begann eine Revitalisierung des Komplexes, die von verschiedenen Ministerien, dem Land Niederösterreich und privaten Spendern unterstützt wurde. Die Michaelskapelle wurde 1988 neu geweiht, und 1991 öffnete ein Café-Restaurant seine Pforten. Im Jahr 1992 war das Schloss Schauplatz der Niederösterreichischen Landesausstellung und etablierte sich anschließend als Ort für Hochzeiten und Feste.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gloggnitz,_Schloss_%28Bild_1%29.jpg?uselang=de
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 47.6739, 15.9286