Schloss/BurgFürstenberg

Schloss Fürstenberg

Schloss Fürstenberg

Privatbesitz

Auf dem Felsrücken des Kathagenberges in Fürstenberg an der Weser steht Schloss Fürstenberg. Ursprünglich eine mittelalterliche Turmburg, wurde es zu einem Jagdschloss umgestaltet und beherbergt heute ein Porzellanmuseum.

Geschichte+

Die Ursprünge des Schlosses Fürstenberg reichen bis ins Mittelalter zurück, als auf dem „Vorstenberch“ eine Turmburg errichtet wurde. Ihre strategische Lage diente der Sicherung eines Heerweges und der Wesergrenze gegenüber der Brunsburg und Höxter. Um 1300 gelangte die Burg in den Besitz des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel und wurde 1355 erstmals urkundlich erwähnt. Später, im Jahr 1382, gehörte sie Herzog Otto I. von Braunschweig-Göttingen. Eine Sage, überliefert von Johannes Letzner, verbindet die Burg im Frühmittelalter mit der Grafschaft Dassel. Um 1600 ließ Herzog Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel die Befestigungsanlage zu einem Jagdschloss im Stil der Weserrenaissance umbauen. Es diente auch als Verwaltungssitz für die fürstlichen Ländereien. Mitte des 18. Jahrhunderts beauftragte Karl I.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Jörg Heldt

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 51.7309, 9.3986