Örtliche Behörden
Museum
Schloss Freudenstein
Am Rande der Freiberger Innenstadt in Sachsen steht Schloss Freudenstein. Seine Geschichte ist mit dem Silberbergbau in der Region und dem sächsischen Fürstenhaus der Wettiner verbunden.
Geschichte+
Die Ursprünge des Schlosses Freudenstein reichen bis ins Jahr 1168 zurück, als Markgraf Otto von Meißen nach den Silberfunden in Christiansdorf eine Burg errichten ließ. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Anlage 1312 als „Hus“. Den Namen „Freudenstein“ erhielt das Schloss erst 1525. Unter Herzog Heinrich dem Frommen, der ab 1505 in Freiberg residierte, wurden seine Söhne Moritz und August, spätere Kurfürsten von Sachsen, hier geboren. Ein Neubau im Stil der Renaissance begann 1566 unter der Leitung von Rochus zu Lynar und Baumeister Hans Irmisch und wurde 1577 abgeschlossen. Während des Dreißigjährigen Krieges diente das Schloss als Teil der Stadtverteidigung und Militärstützpunkt. Im Siebenjährigen Krieg erlitt die Inneneinrichtung 1762 schwere Schäden.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Thomas Eichler
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 50.9204, 13.3397