Stiftung
Schloss Eichholz (Wesseling)

Schloss Eichholz in Wesseling, Nordrhein-Westfalen, dient heute als Bildungsakademie. Ursprünglich ein Hof, der aus einem Eichenwald entstand, entwickelte es sich zu einem Gut und wird heute als Schloss bezeichnet.
Geschichte+
Die Ursprünge von Schloss Eichholz reichen bis ins 14. Jahrhundert zurück. Zunächst besaß ein Benediktinerinnenkloster Ländereien in der Nähe des heutigen Urfeld, wo Holzwirtschaft betrieben wurde. Das Stift St. Lubentius in Dietkirchen ließ einen Teil des Eichenwaldes roden und einen Hof errichten, der 1320 als „Eycholtz“ erstmals urkundlich erwähnt wurde. Der Hof blieb im Besitz der Äbtissinnen von Dietkirchen, die ihn ab 1464 an „Halbmänner“ verpachteten. Im Dreißigjährigen Krieg erlitt das Anwesen schwere Schäden. Unter französischer Verwaltung ab 1794 wurde es als Michelshof bekannt und 1807 versteigert. Nach einem Brand im Jahr 1822 wurde der Hof von J. G.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
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Lage: 50.8013, 6.9884