Die erste urkundliche Erwähnung als Burg „castrum et opidum Trebetz“ datiert auf das Jahr 1301. Im 14. Jahrhundert errichteten die Herren von Ileburg ein Festes Haus an dieser Stelle, die strategisch auf einer flachen Erhebung zwischen Sumpfgebieten lag. Später übernahmen die Herren von Köckritz die Anlage, die durch ihre Aktivitäten als Raubritter bekannt wurden, was 1408 zu einer Belagerung durch Markgraf Jobst von Mähren führte. Um 1700 ließ Joachim Erdmann von Köckritz das alte Gebäude abreißen und ersetzte es Ende des 17. Jahrhunderts durch das heutige Schloss. Dabei kam es zu Konflikten mit den Hörigen, die für die Abrissarbeiten herangezogen wurden. Im 18. Jahrhundert entstanden die Stallgebäude. Um 1850 wurde das Schloss um ein Wohnhaus im italienischen Villenstil sowie einen quadratischen Turm mit Zinnen und runden Ecktürmchen erweitert, wobei ein Teil des Anbaus als Orangerie diente. Im 19.
Schloss/BurgDrebkau
Schloss Drebkau

In der Stadt Drebkau im Landkreis Spree-Neiße, Brandenburg, ist das Schloss Drebkau ein eingetragenes Baudenkmal. Ursprünglich eine mittelalterliche Burg, entwickelte es sich zu einem Herrenhaus und prägt das Stadtbild.
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Lage: 51.6594, 14.2174