Museum
Schloss Chemnitz

Das Schloss Chemnitz, ursprünglich ein Benediktinerkloster, beherbergt heute das Schloßbergmuseum, das sich der Stadtgeschichte widmet.
Geschichte+
Um 1136 veranlasste Kaiser Lothar III. die Gründung eines Benediktinerklosters namens „St. Marien“ in der Nähe des Flusses Chemnitz. Die Anlage wurde über fast 400 Jahre hinweg mehrfach umgestaltet, zuletzt zwischen 1488 und 1522 im Stil der Spätgotik unter Abt Heinrich von Schleinitz. Die Reformation führte zur Auflösung des Klosters, und die Benediktiner verließen das Gebäude um 1540, woraufhin es an den sächsischen Kurfürsten fiel. Unter Kurfürst Moritz wurde das ehemalige Kloster zu einer Gebietsverwaltung und einem Jagdschloss umgebaut. Im frühen 18.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Thomas Eichler
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Lage: 50.8452, 12.9150