Das Schloss kann besichtigt werden
Museum
Schloss Callenberg

In Beiersdorf, einem Stadtteil von Coburg, steht Schloss Callenberg auf einer bewaldeten Anhöhe. Es diente einst als Jagd- und Sommerschloss und war lange Zeit der Hauptwohnsitz der Herzöge von Sachsen-Coburg und Gotha.
Geschichte+
Die erste urkundliche Erwähnung des Namens Callenberg erfolgte im Jahr 1122, als vermutlich bereits eine Stammburg der Ritter von Callenberg existierte. Die Besitzer wechselten mehrfach, darunter das Bistum Würzburg und die Grafen von Henneberg. 1317 kam das Anwesen als Lehen an die Herren von Sternberg. Nach dem Aussterben dieser Linie im Jahr 1588 fiel das Lehen an Herzog Johann Casimir von Sachsen-Coburg, der die Burg ab 1592 zu einem Renaissance-Jagdschloss umbauen ließ. Die Schlosskapelle wurde 1618 eingeweiht. Im Jahr 1826 kehrte das Schloss durch eine Neugliederung der Herzogtümer an die Coburger Linie der Wettiner zurück. Unter Herzog Ernst I.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 50.2776, 10.9228