Privatbesitz
Schloss Breitenau

Das Schloss Breitenau, heute als Gutshof bekannt, ist ein Anwesen in Pennewang-Breitenau. Seine Ursprünge reichen bis ins 10. Jahrhundert zurück und es war eng mit dem Kloster St. Peter verbunden.
Geschichte+
Die erste urkundliche Erwähnung von Breitenau datiert auf das Jahr 987, als Erzbischof Friedrich von Salzburg die Besitzungen im Zuge einer Gütertrennung dem Kloster St. Peter übergab. Durch weitere Schenkungen wuchs das Amt Breitenau. Trotz wiederholter Versuche von Adelsfamilien wie den Jörgern von Tollett im 16. Jahrhundert und dem Kloster Lambach im 17. Jahrhundert, die Herrschaft an sich zu bringen, verblieb Breitenau bis zur Aufhebung der Grundherrschaft zwischen 1848 und 1850 im Besitz des Klosters St. Peter. Auch heute noch sind der Gutshof und die zugehörigen Ländereien Eigentum des Klosters. Die genaue Beziehung zwischen einem mutmaßlichen Schloss und dem Gut Breitenau ist nicht vollständig geklärt, da die erwähnten Personen wie Ulrich der Salmansleyter (1411) oder Jörg der Treytelkover (1452) auch als Verwalter des St. Petrischen Gutes geführt wurden. Die Liste der Verwalter der Herrschaft Breitenau ist seit dem 12. Jahrhundert lückenlos dokumentiert. Im 18.
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Lage: 48.1273, 13.8681