Privatbesitz
Schloss Bogenhofen

In St. Peter am Hart-Bogenhofen, Oberösterreich, steht Schloss Bogenhofen, ein Empireschloss. Ursprünglich ein einfacher Holzbau, erfuhr es eine Transformation.
Geschichte+
Die erste urkundliche Erwähnung Bogenhofens datiert auf das Jahr 1438, als Hanns Rohrer und seine Frau Margarethe den Besitz an den bayerischen Kanzler Andreas Loder veräußerten. Im Jahr 1451 erhielt der Sitz von Herzog Ludwig von Niederbayern die Hofmarksfreiheit. Die Familie Loderer, die sich später nach dem Besitz Pogenhofner nannte, blieb bis 1677 Eigentümer. Durch Erbschaft gelangte das Schloss an die Pintzenauer und später durch Heirat an die Freiherren von Nothafft. Franz Xaver von Seiboldsdorf erwarb das Anwesen und ließ es neu aufbauen. Nach weiteren Besitzerwechseln, darunter Anton Freiherr Hueber zu Mauern und Philipp Freiherr von Riesenfels, wurde Bogenhofen 1831 von Kajetan und Josephine Plaichinger erworben.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Schloss_Bogenhofen_-_1.jpg
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 48.2685, 13.1110