Privatbesitz
Schloss Bäckaskog

In der schwedischen Gemeinde Kristianstad liegt Schloss Bäckaskog auf einem schmalen Landstreifen zwischen den Seen Ivösjön und Oppmannsjön. Ursprünglich als Kloster gegründet, wandelte sich die Anlage über die Jahrhunderte zu einem Schloss.
Geschichte+
Die Ursprünge von Bäckaskog reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück, als die Anlage als Kloster errichtet wurde. Im Zuge der Reformation wurde das Kloster im Jahr 1537 aufgelöst. Anschließend wechselte Bäckaskog durch verschiedene Adelsgeschlechter, darunter die Familien Ulfstand, Brahe, Bille, Parsberg und Ramel, die als Lehnsherren fungierten. Im Jahr 1684 wurde das Gut von König Karl XI. für die schwedische Krone eingezogen und diente fortan als Residenz für den Befehlshaber des schonischen Kavallerieregiments, wenngleich es häufig verpachtet wurde. Umbauten wurden unter anderem von Feldmarschall Johan Christopher Toll vorgenommen. Auch König Karl XV., der das Schloss 1853 von seinem Vater Oskar I.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
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Lage: 56.0850, 14.3490