Privatbesitz
Schloss Almegg

In der Gemeinde Steinerkirchen an der Traun im Bezirk Wels-Land, Oberösterreich, steht Schloss Almegg, ein Renaissanceschloss. Seine Ursprünge reichen bis ins 12. Jahrhundert zurück.
Geschichte+
Die erste Erwähnung von Almegg erfolgte im Jahr 1183 als Besitz des Stifts Kremsmünster, welches die damalige Burg an den Ministerialen Otto de alben als Lehen vergab. Im 14. Jahrhundert ging die Lehenshoheit an den Landesfürsten über, und 1380 wurde Stephan der Sachs als Lehensnehmer Herzog Albrechts III. genannt. Die Familie Sachs hielt den Besitz bis 1511, woraufhin er unter den Freiherren von Ragendorf und Vinzenz Schaler aufgeteilt wurde. Ab 1530 waren die Aspan wieder im ungeteilten Besitz. Im Jahr 1626 erlitt Almegg Plünderungen und Brandschäden durch General Löbel und seine Soldaten. Durch Heirat gelangte das Schloss von den Aspans an die Albrechtsheimer und später an Achaz Hohenfelder, in dessen Familie es bis 1808 verblieb. Nach mehreren Besitzerwechseln erwarben 1870 Freiherr Franz von Handel und seine Frau Marie von Guaita die Anlage, die sich bis heute im Familienbesitz befindet.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Schloss_Almegg.jpg
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Lage: 48.0706, 13.9206