Privatbesitz
Schloss Aigen
Im Süden der Stadt Salzburg liegt Schloss Aigen, ein Adelssitz, der den gleichnamigen Stadtteil prägt. Umgeben von Grünland am Fuße des Gaisbergs, ist es ein markanter Punkt in der Salzburger Landschaft.
Geschichte+
Die Ursprünge von Schloss Aigen reichen bis ins Jahr 1402 zurück, als es erstmals als „freies Eigen“ des Domkapitels erwähnt wurde. Nach zahlreichen Besitzerwechseln erwarb Levin von Mortaigne das Anwesen im Jahr 1614 und wandelte den Gutshof in einen adeligen Landsitz um. Das dazugehörige Wildbad war im 16. und frühen 17. Jahrhundert für sein Heilwasser bekannt. Im Jahr 1647 fiel Aigen an die Freiherren von Prankh, die es 1673 an Johann Josef Graf Kuenburg verkauften.
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Lage: 47.7861, 13.0881