Die Ruine kann besichtigt werden
Rune Klingenhorn (Malans)

Oberhalb von Malans im Schweizer Kanton Graubünden liegt die Ruine Klingenhorn, eine ehemalige Höhenburg, auf etwa 929 Metern über dem Meeresspiegel. Ihre Lage auf einem Felssporn, der steil in das Ülltobel abfällt, verlieh ihr einst eine strategisch wichtige Position.
Geschichte+
Die genaue Entstehungszeit der Burg Klingenhorn ist nicht schriftlich überliefert, wird aber im frühen 13. Jahrhundert vermutet. Im 14. Jahrhundert könnte die Anlage durch Erbschaft an die Familie von Matsch gelangt sein. Eine Urkunde vom 12. März 1372 belegt, dass Ulrich II. von Matsch die Burg an Ulrich von Underwegen verpfändete, wobei sie den Vögten von Matsch weiterhin als offenes Haus dienen sollte. Im Jahr 1420 war die Burg unbewohnt, wie aus einer Verleihung von Gütern am Klingenhornberg hervorgeht, die das Gericht Malans rechtlich der Burg zuordnete. Um 1470 wechselte Klingenhorn in den Besitz der Familie von Schlandersberg. Ende des 15.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
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Lage: 46.9942, 9.5796