Die Ruine kann besichtigt werden
Ruine Ringelstein (Harth)

Auf einem Bergkamm oberhalb des Almetales im Gebiet von Harth, einem Ortsteil von Büren, liegt die Ruine Ringelstein, einst eine Wehranlage.
Geschichte+
Die Edelherren von Büren begannen um 1385 mit dem Bau der Burg Ringelstein. Bereits 1383 nahmen sie ein Lehen vom Kölner Erzbischof Friedrich für eine neu zu errichtende Burg an einem Ort namens „Nyeburgh boyven Buren vor dem Walde“ an, der schon 1376 als „nyen borch boven Buren“ erwähnt wurde. Die Burg sollte als Vorposten im Almetal dienen und gehörte zur Hälfte den Davensbergern und zur Hälfte dem Kölner Erzbischof. Im Jahr 1394 verpfändeten die Davensberger ihren Anteil an Johann von Scharfenberg. Erst 1399 wurde die Burg von Berthold von Büren wieder eingelöst und dabei erstmals namentlich als Ringelstein erwähnt. 1458 wurde die Burg dem Landgrafen von Hessen zu Lehen aufgetragen. Ein Inventarverzeichnis von 1574 deutet darauf hin, dass Ringelstein zu dieser Zeit als Jagdschloss der Edelherren von Büren diente.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 51.5023, 8.5735