Die Ruine kann besichtigt werden
Ruine Mörnsheim

Die Ruine Mörnsheim, auch bekannt als Staffelburg, liegt auf dem Schlossberg oberhalb des Gailachtals in Bayern. Diese einstige Höhenburg, deren Ursprünge bis ins 10. Jahrhundert zurückreichen, bietet einen Einblick in vergangene Zeiten.
Geschichte+
Die Anfänge der Burg Mörnsheim werden im 10. Jahrhundert vermutet, als die Herren von Mörnsheim sie begründeten. Eine erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 1225. Zwischen 1225 und 1228 ließ Bischof Heinrich I. von Zipplingen einen Bergfried aus Buckelquadern errichten. Im Jahr 1281 wurde die Anlage als „castrum Mornsheim“ bezeichnet. Bischof Konrad II. von Pfeffenhausen veranlasste den Bau einer Umfassungsmauer, während Bischof Friedrich IV. Graf von Oettingen die bestehenden Bauten und Mauern verstärken ließ und die Burg um einen Zwinger erweiterte. Unter Albrecht II. von Hohenrechberg entstand an der Südostseite ein tiefer Halsgraben sowie eine Ringmauer mit Türmen und Wehrgängen.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 48.8673, 11.0045