Die Ruine kann besichtigt werden
Ruine Kaster (Kaster)

Die Ruine Kaster, ein Überrest einer Burganlage, erhebt sich auf einer kleinen Anhöhe im Rhein-Erft-Kreis in Nordrhein-Westfalen. Strategisch günstig an einer Erftquerung und einem Handelsweg gelegen, zeugt sie von der territorialen Rivalität zwischen den Kölner Erzbischöfen und den Herren von Jülich.
Geschichte+
Die Ursprünge der Burg Kaster reichen bis ins Jahr 1148 zurück, als sie im Besitz eines Edelfreien namens Heinrich von Caster war. Im 13. Jahrhundert wechselte die Anlage in den Besitz der Grafen von Jülich, die sie zu einem Sitz einer Nebenlinie ihres Hauses ausbauten. Die heute sichtbaren Reste stammen hauptsächlich von einem Neubau aus dem Jahr 1278. Zwischen 1328 und 1337 diente die Burg als Witwensitz für Elisabeth von Brabant.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
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Lage: 51.0113, 6.5567