Die Ruine kann besichtigt werden
Ruine Bichishausen

Im Lautertal auf der Schwäbischen Alb, auf etwa 628 Metern über dem Meeresspiegel, liegt die Ruine Bichishausen, eine einstige Felsenburg. Sie markierte einst die Grenze zwischen Württemberg und Fürstenberg und ist Teil einer Kette von elf Burgen, die im Lautertal in Sichtkontakt zueinander stehen.
Geschichte+
Die Ursprünge der Burg reichen ins 11. Jahrhundert zurück, als sie den Grafen von Achalm gehörte. Im 13. Jahrhundert ging der Besitz an die Gundelfinger über. Vermutlich wurde die Burg in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts von Swigger IV. von Gundelfingen oder Konrad II. erbaut. Eine Notiz aus dem Jahr 1306 berichtet vom Abriss eines Turms um 1300, um die Befestigung zu stärken. In dieser Zeit entstand ein kompletter Neubau mit einer Schildmauer, wodurch eine typische Schildmauerburg mit zwei Burghöfen entstand. Bei Restaurierungsarbeiten im Jahr 1973 wurde der Stumpf eines Bergfrieds aus dem 13. Jahrhundert entdeckt. Im Jahr 1372 fiel Kuno Truchsess von Bichishausen in einer Schlacht auf württembergischer Seite gegen Reutlingen. Mitte des 14.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 48.3330, 9.4999