Die Reste des römischen Aquädukt können besichtigt werden
Römischer Aquädukt nach Nîmes

Der Römische Aquädukt nach Nîmes versorgte einst die römische Stadt Nemausus mit frischem Wasser. Nur noch Teile der ursprünglichen Anlage sind erhalten.
Geschichte+
Die fast 50 Kilometer lange Wasserleitung transportierte Wasser von den Quellen bei Uzès (Ucetia) nach Nîmes (Nemausus). Lange Zeit wurde angenommen, der Aquädukt sei um 19 v. Chr. errichtet worden. Neuere archäologische Befunde legen jedoch eine Entstehung in der Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. nahe. Täglich flossen nach seiner Fertigstellung etwa 20.000 Kubikmeter Wasser nach Nemausus, das zu dieser Zeit rund 20.000 Einwohner zählte. Bemerkenswert ist das geringe Gefälle von durchschnittlich 24 cm pro Kilometer über die gesamte Länge. Rund zwei Drittel der Leitung verliefen unterirdisch, in den Fels gehauen. Ab dem 4.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Mimova(Mimova (talk)) / Public domain via Wikimedia Commons
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 43.9174, 4.5517