Die römische Wasserleitung kann besichtigt werden
Römische Eifelwasserleitung
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Die Römische Eifelwasserleitung, auch bekannt als Römerkanal, versorgte die römische Stadt Köln mit frischem Wasser. Sie gilt als eines der längsten Aquädukte des Römischen Reiches und als das größte antike Bauwerk nördlich der Alpen. Ihre Länge und die Ingenieurskunst, die den Transport des Wassers allein durch Gefälle ermöglichte, zeugen von der Technik der Römer.
Geschichte+
Um das Jahr 80 n. Chr. wurde die Eifelwasserleitung in der Nordeifel errichtet, um die schnell wachsende römische Colonia Claudia Ara Agrippinensium, das heutige Köln, mit ausreichend hochwertigem Trinkwasser zu versorgen. Zuvor nutzte die Stadt eine ältere Leitung, die Vorgebirgsleitung, deren Kapazität jedoch nicht mehr ausreichte.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 50.5526, 6.6292