Die römische Wasserleitung kann besichtigt werden
Römische Eifelwasserleitung

Die Römische Eifelwasserleitung, auch bekannt als Römerkanal, versorgte die antike Stadt Colonia Claudia Ara Agrippinensium, das heutige Köln, mit frischem Trinkwasser. Sie war eines der längsten Aquädukte nördlich der Alpen.
Geschichte+
Um das Jahr 80 n. Chr. wurde die Eifelwasserleitung in der Nordeifel errichtet, um die schnell wachsende römische Metropole mit Quellwasser zu versorgen. Zuvor nutzte die Stadt eine ältere Leitung, die Vorgebirgsleitung, welche Quellen und Bäche der Ville anzapfte. Als deren Kapazität und Wasserqualität nicht mehr ausreichten, entschied man sich für den Bau des neuen, rund 95,4 Kilometer langen Aquädukts. Mit Zuleitungen erreichte die Gesamtlänge sogar 130 Kilometer.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 50.6123, 6.7879