Die Burg kann besichtigt werden
Museum
Reichsburg Cochem

Die Reichsburg Cochem ist ein Wahrzeichen der Stadt Cochem an der Mosel. Sie steht auf einem über 100 Meter hohen Bergkegel. Ursprünglich als Zollburg konzipiert, wurde sie im 17. Jahrhundert zerstört und im 19. Jahrhundert im Stil der Neugotik wiederaufgebaut, was ihr heutiges Erscheinungsbild prägt.
Geschichte+
Die Ursprünge der Reichsburg Cochem reichen bis ins frühe 12. Jahrhundert zurück, wobei eine urkundliche Erwähnung aus dem Jahr 1130 stammt, die bereits einen Schiffszoll "vor der Burg unseres Erbes, die Cochem genannt wird" belegt. König Konrad III. belagerte und eroberte die Burg 1151, wodurch sie zu einer Reichsburg wurde. Im Jahr 1294 verpfändete König Adolf von Nassau die Burg an den Trierer Erzbischof Bohemond I., um seine Krönung zu finanzieren. Cochem verblieb bis 1803 im Besitz von Kurtrier.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Thomas Eichler
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 50.1422, 7.1669