Das Schloss kann besichtigt werden
Prinzenhaus zu Plön

Das Prinzenhaus in Plön, Schleswig-Holstein, ist ein ehemaliges Gartenschlösschen im Park des Plöner Schlosses. Es ist das einzige erhaltene Lustschloss dieser Art im Bundesland und erlangte seinen Namen, da es Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts den Söhnen Kaiser Wilhelms II. als Wohn- und Schulgebäude diente.
Geschichte+
Die Ursprünge des Prinzenhauses reichen bis in die Erweiterungsarbeiten am Plöner Schloss zurück, die Herzog Friedrich Karl von Schleswig-Holstein-Plön ab 1730 in Auftrag gab. Im Zuge dieser Umgestaltung des Schlosses zu einer Barockresidenz wurde auch eine moderne Gartenanlage konzipiert. Da der Garten nicht direkt auf das Schloss ausgerichtet werden konnte, entstand ab 1744 ein Pavillon. Dieser Pavillon, der von 1744 bis 1751 unter der Leitung von Johann Gottfried Rosenberg erbaut wurde, diente als privates Lustschlösschen für den Herzog und seine Frau. Nach dem Tod des Herzogs im Jahr 1761 fiel das Herzogtum an das dänische Königshaus. Das Gartenhaus stand danach weitgehend leer und der Park verwilderte. Ab 1782 diente es als Wohnhaus für die Familie des königlichen dänischen Jägermeisters Andreas Gottlieb von Rosen. Mitte des 19.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://schloesserrundschau.de/schleswig/schloesser/ploen02.html
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Lage: 54.1541, 10.4091