Die Reste der antiken Stadt können besichtigt werden
Porta Esquilina

Heute als Gallienusbogen bekannt, war die Porta Esquilina ein Stadttor des antiken Rom und markierte einen Zugang zur Stadt.
Geschichte+
Die Porta Esquilina war ein Teil der Servianischen Mauer auf dem Esquilin, einem der sieben Hügel Roms. Sie lag am südlichen Ende des Agger, dem am stärksten befestigten Abschnitt der Mauer. Innerhalb der Stadt führte der Clivus Suburanus, eine Hauptstraße des Viertels Subura, direkt zum Tor. Außerhalb der Stadt begannen hier Straßen wie die Via Labicana, die Via Praenestina und vermutlich auch die Via Tiburtina. In republikanischer Zeit befanden sich vor dem Tor Sandgruben und Gräber. Gegen Ende des 1. Jahrhunderts v. Chr. ließ Maecenas hier die Horti Maecenates anlegen, die später in kaiserlichen Besitz übergingen.
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Lage: 41.8958, 12.5013