Schloss/BurgFeucht

Pfinzingschloss

Pfinzingschloss

Privatbesitz

Das Pfinzingschloss, auch bekannt als Schloss Mornek, ist eines von drei historischen Schlössern in Feucht.

Geschichte+

Die Ursprünge des Pfinzingschlosses reichen bis ins 15. Jahrhundert zurück, obwohl Heimatforscher einen Ministerialensitz bereits im 13. Jahrhundert vermuten. Erstmals urkundlich erwähnt wurde es 1469 im Besitz von Ludwig Pfinzing, der seine Feuchter Güter an die Reichsstadt Nürnberg verkaufte. Nach mehreren Besitzerwechseln wurde das Schloss 1504 im Landshuter Erbfolgekrieg zerstört. Gabriel Nützel erwarb die Brandruine kurz vor 1520, trat sie aber an Bernhard Glotz ab, der um 1521 mit dem Wiederaufbau begann. Im Zweiten Markgrafenkrieg erlitt das Anwesen 1552 eine erneute Zerstörung. Georg Tetzel erwarb die Ruine 1557 und führte den Wiederaufbau durch, der 1568 abgeschlossen wurde. Nach weiteren Verkäufen und Plünderungen im Dreißigjährigen Krieg ging das Schloss 1650 an Friedrich Otto Freiherr von Herberstein, fiel aber später an die Familie Unterholzer zurück. 1677 erwarb die Reichsstadt Nürnberg den Herrensitz erneut, bevor er 1682 an Dr.

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Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://schloesserrundschau.de/bayern/schloesser01/nuernbergland002.html

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 49.3752, 11.2117