Museum
Palais Quasi non Possidentes

Das Palais Quasi non Possidentes in Glückstadt, Schleswig-Holstein, ist eine Residenz, die heute als Museum dient. Das Gebäude, dessen Name auf eine doppeldeutige Inschrift verweist, zeigt eine Mischung aus Renaissance- und Barockelementen und liegt nahe dem ehemaligen Glückstädter Schloss.
Geschichte+
Die Errichtung des Palais erfolgte zwischen 1630 und 1631 im Stil der Renaissance. Um das Jahr 1697 erfuhr das Gebäude eine barocke Umgestaltung. Von 1700 bis 1752 diente das Palais als Sitz der Regierungskanzlei, nachdem das benachbarte Schloss zunehmend verfiel. Anschließend ging die Funktion der Kanzlei an das Wasmer-Palais über, und das Gebäude gelangte in Privatbesitz. Eine Restaurierung fand 1986 statt, und seit dem Jahr 2000 beherbergt es einen Kunstverein.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://schloesserrundschau.de/schleswig/schloesser/steinburg05.html
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 53.7859, 9.4174