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Palais Liechtenstein

In Feldkirch in Vorarlberg steht das Palais Liechtenstein, eine ehemalige Residenz, die heute als kulturelles Zentrum dient. Das barocke Bauwerk.
Geschichte+
An der Stelle des heutigen Palais befand sich ursprünglich ein erzherzogliches Hubamt, das zwischen 1658 und 1697 bestand und bei einem Stadtbrand im Jahr 1697 vernichtet wurde. Daraufhin ließ Fürst Johann Adam Andreas Liechtenstein ein neues Palais im Barockstil errichten, welches fortan als Liechtensteinisches Amtshaus diente. Ab 1719 fungierte es als Verwaltungssitz für die Herrschaft Schellenberg und die Grafschaft Vaduz. Im Jahr 1774 veräußerten die Fürsten von Liechtenstein das Gebäude. Es folgten diverse Nutzungen, darunter als Brauerei, Gasthaus und Spinnerei, sowie als Treffpunkt einer Lesegesellschaft. Im Jahr 1848 erwarb der damalige Feldkircher Bürgermeister Andreas Ritter von Tschavoll das Palais, später ging es in den Besitz von Bürgermeister Anton Gohm über. Seit 1967 ist das Palais Eigentum der Stadt Feldkirch.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://schloesserrundschau.de/vorarlberg/schloesser/feldkirch004.html
Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.
Lage: 47.2378, 9.5969