Privatbesitz
Palais Det Gule Palæ

Das Palais Det Gule Palæ, auch bekannt als Gelbes Palais, ist eine Residenz in Kopenhagen, Dänemark. Es liegt im Stadtteil Frederiksstaden, direkt neben dem Amalienborg Palast, und ist ein Beispiel des Neoklassizismus in der dänischen Hauptstadt. Seine Geschichte ist eng mit der dänischen Königsfamilie verbunden, da es einst als Wohnsitz für Prinz Christian von Glücksburg diente, der später als Christian IX. den Thron bestieg und hier die Geburtsstätte mehrerer europäischer Royals wurde.
Geschichte+
Die Errichtung des Gelben Palais erfolgte zwischen 1759 und 1764 im Auftrag des Holzhändlers H. F. Bargum. Entworfen wurde es von Nicolas-Henri Jardin im neoklassizistischen Stil, was es zu einem frühen Vertreter dieser Architekturrichtung in Kopenhagen machte. Ursprünglich als Bürgerhaus konzipiert, wurde das Palais 1810 von König Friedrich VI. erworben, um als Gästehaus für königliche Verwandte zu dienen. Im Jahr 1837 übertrug König Frederik VII.
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Lage: 55.6830, 12.5927