Germanistisches Seminar der Universität Heidelberg
Palais Boisserée

In der Heidelberger Altstadt prägt das Palais Boisserée mit seiner barocken Architektur den Karlsplatz. Ursprünglich als Adelshof errichtet, erlangte es Berühmtheit als Heimstätte einer Kunstsammlung und als Treffpunkt der Romantik.
Geschichte+
Zwischen 1703 und 1705 ließ der kurpfälzische Hofkammerpräsident Franz von Sickingen das Palais als Familiensitz erbauen. Von 1810 bis 1819 beherbergte es die Sammlung altdeutscher Gemälde der Brüder Sulpiz und Melchior Boisserée, die später in der Alten Pinakothek in München eine neue Heimat fand.
Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Heidelberg_Palais_Boiseree_Karlsplatz_2006-02-26.jpeg
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Lage: 49.4125, 8.7123