Schloss/BurgGera

Orangerie Gera

Orangerie Gera

Die Orangerie kann besichtigt werden

In Gera bildet die Orangerie den westlichen Abschluss des Küchengartens. Ursprünglich als Gewächshaus für exotische Pflanzen konzipiert, beherbergt sie heute die Kunstsammlung Gera.

Geschichte+

Graf Heinrich XVIII. Reuß gab den Bau der Orangerie zwischen 1729 und 1732 in Auftrag. Gottfried Heinrich Krohne, der fürstlich-sächsische Landesbaumeister, entwarf die spätbarocke Zweiflügelanlage. Ein Mittelpavillon mit Festsaal wurde später, von 1748 bis 1749, hinzugefügt. Nach dem Tod des letzten Grafen aus dem Hause Reuß-Gera im Jahr 1802 verlor die Orangerie ihre ursprüngliche Funktion. Im 19. Jahrhundert diente sie verschiedenen Zwecken, darunter als Lazarett, Pferdestall, Turnhalle und Kaffeehaus. Von 1878 bis 1919 war sie die Heimat des Geraer Kunstvereins.

Du möchtest mehr über dieses Objekt erfahren?

Die vollständige Beschreibung gibt es mit Premium — dazu Offline-Pakete, Audio-Guide und hochauflösende Bilder.

  • Alle Beschreibungstexte, auch die der ~17.700 Premium-Objekte
  • Audio-Guide: Beschreibungen unterwegs vorlesen lassen
  • AR-Sucher: Objekte durch die Kamera sehen, mit Entfernung und Richtung
  • Unbegrenzte Merkliste

14 Tage kostenlos testen, danach ab 2,99 € im Monat. Jederzeit kündbar.

Schon Premium und trotzdem gesperrt?

Die Anmeldung gilt je Adresse. Auf mobilegeschichte.de musst du dich einmal separat anmelden — dein Premium gilt dann auch hier.

Anmelden

Quelle: Wikipedia · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · Bild: Thomas Eichler

Die Beschreibung stützt sich auf die im verlinkten Wikipedia-Artikel belegten Fakten; Wikipedia-Inhalte stehen unter CC BY-SA 4.0. Formulierung und Bearbeitung: Mobile Geschichte.

Lage: 50.8829, 12.0703